Pressespiegel

FACHTAGUNG ANERKENNUNGSZUSCHUSS 2020

„Wege zur beruflichen Anerkennung bereiten“: Unter diesem Titel fand am 20.2.2020 eine Fachtagung zum Anerkennungszuschuss des Bundes in Berlin statt. Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) hatte dazu zahlreiche Akteure der beruflichen Anerkennung für eine Zwischenbilanz des Förderinstruments eingeladen. Der Anerkennungszuschuss wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 

Quelle: https://www.anerkennung-in-deutschland.de

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Beratung für Menschen mit ausländischen Abschlüssen

MOZAIK gGmbH: Wer im Ausland einen Abschluss gemacht hat, muss ihn in Deutschland anerkennen lassen, um den Beruf hier ausführen zu können. Seit diesem Jahr kann man sich dazu in Bünde beraten lassen.

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Neue Westfälische, 13.06.2019. Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion." Autorin: Celina Allard

www.nw.de

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„Miteinander verbindet. Vereine stärken – vom schmückenden Beiwerk zur aktiven Gestaltung“

KREIS BORKEN. Am vergangenen Samstag trafen sich im Bocholter Rathaus auf Einladung des Interkulturellen Netzwerks Westmünsterland über 50 Vertreterinnen und Vertreter deutsch-ausländischer Kulturvereine aus dem Kreis Borken sowie die Integrationsräte aus Bocholt und Gronau.


Eröffnet wurde die Veranstaltung vom scheidenden Integrationsbeauftragten der Stadt, Jochen Methling und seinem Nachfolger Michael Schwinning. Die stellvertretende Bürgermeisterin, Elisabeth Kroesen und das Mitglied des Bocholter Integrationsrates, Dr. Dimitrios Macheras, betonten bei ihren Grußworten zur dritten kreisweiten Fachtagung, die Wichtigkeit einer Kooperation der Kulturvereine für eine gelingende Integrationsarbeit.

Moderiert wurde die Tagung erneut durch Anno Kluß von der Agentur context aus Köln, und sie wurde zu einem sehr intensiven Austausch genutzt. Herr Dipl.-Ing. Cemalettin Özer von der MOZAIK gGmbH aus Bielefeld, ein ausgewiesener Experte auf den Gebieten „Migrantenselbstorganisationen“ und „Integration im ländlichen Raum“ gab zum Beginn der Veranstaltung einen Impuls und leitete anschließend das Modul zur gesellschaftlichen Teilhabe. Das Modul zur politischen Teilhabe begleitete Erkan Zorlu, Vorstandsmitglied des Landesintegrationsrates. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Bocholter Saz-Musiker Turabi Alici.

Die Anwesenden zeigten sich am Ende der Tagung mit dem Verlauf und dem Ergebnis sehr zufrieden, erkannten eine Aufbruchstimmung und wünschten sich eine Folgeveranstaltung zur Vertiefung des Austauschs. Im folgenden Schritt werden die Ergebnisse ausgewertet, um im Herbst 2019 die von den Teilnehmenden gesetzten Schwerpunkte aufzugreifen und die Integration durch die Stärkung sowie Vernetzung der Vereine zu fördern.

Die Netzwerksprecher von den Integrationsagenturen der Caritas und des DRK, Marijan Renić und Iris Schlautmann verabschiedeten mit einem kleinen Festakt Jochen Methling und bedankten sich bei den Anwesenden für ihr hohes Engagement. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Borken, das durch Torsten Henseler im Netzwerk vertreten wird.

 

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Neue Nachbarn – Zusammenleben im ländlichen Raum

 

Gelingende Integration von Menschen ist nicht in erster Linie ein Ergebnis von guten
Gesetzen und Regelungen. Es geht vielmehr um menschliche Begegnungen und die Art
und Weise des Miteinanders. Ein Potenzial der Dörfer! -von Antje Schwarze und Cemalettin Özer

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Regine-Hildebrandt-Preis (Neue Westfälische)

 

Die Stiftung Solidarität zeichnet die Journalistin, den Verein "Über den Tellerrand" und die Gesellschaft Mozaik aus. Jörg Hildebrandt lobt "wahrhafte Gemeinnützigkeit". Preisträgerin spendet für einen überraschenden Zweck.

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Regine-Hildebrandt-Preis (Westfalen Blatt)

 

Der Preis wird seit 1997 vergeben und ist nach der SPD-Politikerin Hildebrandt (1941-2001), die auch erste Preisträgerin war, benannt. Er würdigt soziales Engagement Einzelner und beispielhafte Projekte gegen Arbeitslosigkeit und Armut. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Einrichtungen nach Wahl der Preisträger zugute kommen. Zur Preisverleihung war auch Ehemann Jörg Hildebrandt angereist.

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